Es war so schön im letzten Jahr! So sind wir wieder zur Salvey Mühle gefahren und haben ein ganzes Wochenende gemütlich im Garten gesessen, gespielt, erzählt und entspannt. Dieses Jahr waren wir 16 Erwachsene und 8 Kinder. Mal sehen, wann uns die Kinder zahlenmäßig und größenmäßig übertreffen. Fietje, Ilva und Johanna - unsere drei Neuzugänge haben sich gut integriert und sind nun voll akzeptierte Mitglieder unserer Fahrtengemeinschaft. Nun bleibt nur noch zu erwähnen, dass Vincent das ganze Wochenende durch den Mühlenbach spazierte und dutzende Frösche sammelte. Bis auf einen (den Niklas verspeiste) haben alle ihre Weg zurück in die Natur gefunden!

alle beisammen

Endlich mal ein Silvesterfest mit Schnee! Außerdem schlitterten wir über den nahegelegenen See, spielten Löffel schnappen und pusteten unsere ganze Luft in Ballons. Mika versteckte sich übrigens die meiste Zeit in den leeren Schränken des Ferienhauses. Sein absolutes Lieblingsspiel!

Wir in Verchen

Auch wenn es schon eine Weile her ist, können wir uns noch gut an das entspannte Wochenende in der Salvey-Mühle erinnern. Wir hatten fantastisches Wetter und verbrachten das ganze Wochenende im großen Garten.

Mika

Im gemütlichen Schwabenländle haben sich im letzten Jahr Benjamin und Vera niedergelassen. Unsere Fahrt nach Frankreich gab uns nun die Gelegenheit, die beiden zu besuchen und einen Ort mit fünf Konsonanten am Stück (Gschwend) kennenzulernen. Das können sich natürlich nur die Schwaben ausdenken und aussprechen!
Empfangen wurden wir herzlich mit einem Grillabend am Ostersonntag. Den Tag darauf verbrachten wir auf kleinen Wanderpfaden einem Bachlauf folgend. Das Wetter war super und so war es ein gelungener Auftakt für unsere Tour de Elternzeit.

Drei machen eine Pause

Silvester unterwegs sein - hat bei uns schon Tradition. Diesmal ging es zusammen mit Olaf, Jana, Christian, Anja, Petra, Kim, Janine und Daniel nach Görlitz. Leider mussten Diana, Vincent und Sascha zu Hause bleiben, weil Vincent rote Punkte im Gesicht hatte (auch Windpocken genannt).

In Görlitz mieteten wir zwei schöne, neu ausgebaute Ferienwohnungen in einer alten Ofenfabrik. Die obere Wohnung war in den Dachstuhl eingebaut und bot uns einen fantastischen Blick über Görlitz und den polnischen Teil Zgorzelec. Die untere Wohnung war so geräumig, dass  hier locker 20  Personen hätten feiern können.

Kurz vor Mitternacht

Wie gewohnt gab es ein ausgiebiges Silvestermahl mit Lauchsuppe, Quiche in Bruchstücken (er war Olaf aus der Kuchenform gestürzt) und Kartoffelsalat mit Bouletten und Würstchen. Kugelrund versuchten wir uns in Pantomime - neuerdings eines meiner Lieblingsspiele (die Frauengruppe war einfach unschlagbar und erklärte Worte wie Heizungsradiator und Freizeitvergnügen). Später spielten wir Kartoffelschiessen und beförderten eine Dose Pfeffer über den Küchenboden.

Schiesst Olaf den Pfeffer ins neue Jahr?
Der Silvestertanz

So verging die Zeit schnell und schon standen wir mit Sekt und Champagner bereit, dass neue Jahr zu empfangen. Draußen wurde mächtig geknallt - übrigens nicht nur von Jana!

Die restlichen Tage verbrachten wir mit Spaziergängen durch Zgorzelec, Görlitz, auf die Landeskrone und an einen Stausee bei Kollm. Immer hatten wir tolles Winterwetter und richtig schönen weißen Schnee! Alles war wie immer schön und so freuen wir uns schon auf die nächste Fahrt.

Mika erlebte seinen ersten Urlaub und dies nicht allein. Auch Nele, Vincent und weitere Freunde waren mit dabei. Unser Ausflug führte nach Börgerende an der Ostsee, 3 Tage raus aus Berlin (bzw. raus aus Heidelberg, Rehfelde, Essen und Lehnitz).

Es wurde gelacht, gegessen und spazierengegangen.

Vincent findet wieder mal tolle Steine!

Es wurde gespielt, gegessen und Sport getrieben.

... und Dreisprung mit großem Einsatz!

Uns hats Spaß gemacht und folgende Dinge haben wir gelernt:

    1. Mika ist urlaubsfähig und kommt damit stark nach seinen Eltern
    2. Wenn 14 Leute in einem Haus kochen, abwaschen und heizen, verbrauchen sie weniger Strom als wenn niemand darin wohnt
    3. Lied mit “U” - Unsere Katz heißt Morle…

      Zum dritten Mal eröffnete Janine die Tischtennis-Open in Rehfelde. Mitmachen lohnt sich! Denn der Sieger kann den Wanderpokal - einen geschickt krumm gearbeiteten Tischtennisschläger der Marke Rodeo mit nach Hause nehmen. Zweimal ging Olli schon als Sieger hervor. Doch wird er es diesmal wieder schaffen? Harte Konkurrenz hat sich im Garten von Janines Opa versammelt!

      Unterschnitt!

      Nach ausgiebigen begrüßen, entspannen, grillen und quatschen erstellte Daniel die Teilnehmerliste. Und los ging es! Im doppelten K.O.-System wurden nacheinander die Besten ausgesiebt. Mit verdeckter Angabe, Unterschnitt und langer Vorhand konnten sich Christian, Andreas, Olli und Sebastian ins Halbfinale spielen. Nach spannenden Runden standen endlich die Finalgegner fest: Sebastian und Olli. Nun ging es wirklich um alles! Mit leicht angespannter Miene und unter den Augen der versammelten Teilnehmer kämpften beide um den Sieg. Doch nur einer kann gewinnen!

      And the winner is … OLLI!!!

      Er hat es wieder mal geschafft und darf seinen Namen nun schon zum dritten Mal in den Pokal ritzen. Er ist und bleibt eben der Beste!

      Bevor wir in wenigen Wochen mit Windeln quasi untertauchen, bekamen wir noch Besuch von Matthias und Antoine. Zusammen erkundeten wir Park Sanssouci in Potsdam und den Prenzlauer Berg. Matthias war überrascht wie viel sich verändert hat und Antoine, der Berlin bisher noch nicht kannte, von unserer grünen Stadt und dem Leben hier begeistert. Lecker war unser gemeinsames Frühstück in Prenzlauer Berg!

      ...hat sich gelohnt!

      Wir waren schon ganz gespannt, als wir das Ortseingangsschild von Lehnitz sahen. Denn hier haben Mandy und Thomas in den letzten Monaten ein Haus gebaut und nun frisch bezogen. Als wir das rote Gebäude erblickten, waren wir wirklich begeistert. Da stand nun das erste Eigenheim unter unseren Freunden und es sah wirklich toll aus. Schön ist auch die Umgebung, wie wir bei einem Spaziergang feststellten. Da fühlten wir uns gleich wie im Urlaub. Die kleine Nele rannte übrigens immer weit voraus!

      Nele rennt schon mal vor!

      Schon lange war ein Besuch in Dresden geplant. Ende Mai fuhren wir endlich mit schönem Wetter in der Elbe-Stadt ein und besuchten Katja, Sebastian und die Kinder. Die vier hatten auch viel mit uns vor.

      Am Samstag ging es mit dem Fahrrad an der Elbe entlang bis zum Schloss Pillnitz. Leider war es schrecklich heiß und so erkundeten wir das Schloss nur aus schattigen Winkeln. Abends kehrten wir in einen kleinen Biergarten ein. Wir wurden allerdings von einem heftigen Gewitter mit Hagelkörnern so groß wie Kirschen überrascht. Nach dem heißen Tag schlitterten wir die weißen Strassen entlang und Martin sammelte vergnügt die riesigen Hagelkörner in seinen Buddeleimer.

      Am Tag danach war der Hagel vergessen. Allerdings hat er auch viele Blüten und Blätter von den Bäumen gerissen und auf den Strassen hinterlassen. Trotzdem stiegen wir wieder auf die Fahrräder und fuhren diesmal bis nach Rathen an der Elbe entlang. In Stadt Wehlen setzten wir mit der Fähre über und aßen jeder ein bis zwei leckere Eisbecher. Schade, dass es abends schon wieder zurück nach Berlin ging!

      Fahrradtour auf dem Elberadweg

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